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Wie geht’s?!

Danke, uns geht es gut!

Weihnachten war ja vielleicht ein bisschen verdreht, weil wenig so war, wie gewohnt, zwei Kinder saßen im Ausland fest, und Karen legte Heilig Abend eine galante 13-Stunden-Nachtschicht hin. Für mich blieb der Tag dennoch unvergesslich: Ich habe mich in tiefster Finsternis durch dunkle Wälder, kleine Sümpfe und schmale Pfade zu “meinem” See durchgeschlagen, mir dort am Lagerfeuer selbst die Weihnachtsgeschichte vorgelesen und lange über Licht und Dunkelheit nachgedacht.

Corona-Christmas am unzugänglichen See im Wald

Ansonsten brachte uns dieser Januar zwei gute Nachrichten: Erstens: Entgegen aller Erfahrungen früherer Schwedenjanuare fühle ich mich dieses Jahr ganz und gar nicht winterdeprimiert, im Gegenteil. Und zweitens: Karen hat die erste Corona-Impfung erhalten! Yee-haaaa! Wir schauen also mit großer Zuversicht, wenn auch mit nüchternem Realismus in die Zukunft.

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